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Dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) drohen besonders im ländlichen Bereich erhebliche Versorgungslücken, beziehungsweise massive Preiserhöhungen, sofern keine Lösung für die Finanzierung des ÖPNVAngebotes gefunden wird. Ohne finanzielle Beteiligung des Landes Hessen am ÖPNV stehen die Kommunen vor einer erheblichen Mehrbelastung, die nur durch Streichungen in anderen Bereichen ausgeglichen werden könnte, wie das Präsidium des Hessischen Landkreistages feststellte. Grundsätzlich begrüßt der Verband der hessischen Landkreise, die als Aufgabenträger maßgeblich an den regionalen Verkehrsverbünden beteiligt sind, die laufende Novellierung des ÖPNV-Gesetzes. „Mit der Neufassung des Gesetzes wird die Diskussion über die Bewältigung der künftigen Herausforderungen im ÖPNV in den Mittelpunkt gerückt", lobt Präsident Landrat Robert Fischbach (Landkreis Marburg-Biedenkopf). Er verweist darauf, dass der ÖPNV insbesondere im ländlichen Raum vor Veränderungen stehe.

Die Aufgabenträger seien bereit, sich der Herausforderung zu stellen. Der Gesetzesentwurf schaffe den Rahmen, um Alternativen zum klassischen Busverkehr in den Linienverkehr aufnehmen und somit auch in Zukunft dem Mobilitätsbedarf der Menschen gerecht werden zu können. Nicht akzeptabel ist allerdings die vorgesehene Finanzierung. So nennt der Gesetzesentwurf keine ausreichenden Maßnahmen, wie dem strukturellen Defizit im ÖPNV begegnet werden kann, wie Präsident Fischbach betont.

Vielmehr sieht die Neuregelung keine eigenen Landesmittel für die Finanzierung vor: „Mit dem Gesetzesentwurf versucht das Land, den Ausgleich von Fehlbeträgen einseitig den Kommunen anzulasten. Hinzu kommen weitgehende Auflagen, die in die kommunale Selbstverwaltung eingreifen", kritisiert Präsident Fischbach weiter. Als ersten Schritt fordert der Hessische Landkreistag eine Umschichtung von 20 Millionen Euro innerhalb des Kommunalen Finanzausgleichs. Grundsätzlich soll dieser den Kommunen die Finanzmittel zur Verfügung stellen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Werden - wie hier - 20 Millionen Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich (dem Landesausgleichsstock) zur Finanzierung des ÖPNV verwendet, können die Kommunen dieses Geld nicht für andere Zwecke einsetzen. Es ist also ein Zeichen der besonderen Bedeutung, welche die Kommunen dem öffentlichen Personennahverkehr beimessen, wenn sie sich ausnahmsweise für die Umschichtung von kommunalen Ausgleichsmitteln aussprechen.

 



 

Der Fahrplan des zum 01.11.2011 neu eingeführten Bürgermobil Ringgau/Weißenborn wurde jetzt zum 01. März 2012 nach den Erfahrungen der ersten vier Monate der zwischenzeitlich entwickelten Nachfrage und Wünschen der Fahrgäste angepasst. Die Fahrtage wurden jetzt neu auf Dienstag und Freitag festgelegt.

Nach anfänglich eher zögerlicher Nachfrage, wird des Angebot des Bürgermobil zwischenzeitlich gut nachgefragt.

Den jetzt gültigen Fahrplan ab 01.03.2011 können Sie HIER abrufen.

Allgemeine Informationen:
Das Projekt „bürgermobil“ ist eine Kooperation der Gemeinden Ringgau und Weißenborn sowie der Gemeindepflegestation Eschwege-Land gGmbH und Aufwind – Verein für seelische Gesundheit e.V.
Der Bus wird ausschließlich von ehrenamtlichen Bürgern aus Ringgau und Weißenborn gefahren. Weitere Ehrenamtliche nehmen wir gern in das Fahrer- und Koordinationsteam auf; Interessenten können sich melden bei der Koordinatorin im marktwert, Sonja Fissmann (Tel. 05658/922993-22) oder beim Netzwerk Ringgau e.V.
Der Bus fährt jeden Dienstag und Freitag lt. Fahrplan. Wenn dieser Tag ein Feiertag ist, jeweils am Wochentag danach.
Die Haltepunkte sind entsprechend gekennzeichnet. Mit dem Bus sind alle für die Grundversorgung notwendigen Einrichtungen erreichbar: z.B. Ärzte, Therapeuten, Apotheke, Einkaufsmärkte, Gemeindeverwaltungen ...
Das Projekt „bürgermobil“ trägt sich durch Spenden.

Kontakt: Sonja Fissmann, Koordinatorin marktwert Datterode, Telefon: 05658/922993-22,
Mobil: 0160/96334502, sonja.fissmann@aufwind-wmk.de

 

Auf Anregung einiger Kunden wird jetzt das AST-Angebot im Bereich der Stadt Witzenhausen verbessert. Die Wünsche zielten auf eine bessere Bedienung einiger Stadtteile im Rahmen des ÖPNV ab, was in Abstimmung mit dem Magistrat der Stadt Witzenhausen umgesetzt wird. Neu ist die Anbindung des Heegen und Berlepsch mit Anruf-Sammeltaxi.

Ab 01.04.2012 wird  der bereits bestehende AST-Fahrplanes der Linie 219.2 durch ein zusätzliches AST-Fahrtenangebot erweitert. Montags bis freitags können die Fahrgäste aus dem "Heegen" nahezu zweistündlich das Anrufsammeltaxi nach Witzenhausen zu folgenden Zeiten nutzen: 9:58, 10:58, 14:58, 15:58, 18:58, 20:58, 22:58 und 00:38 Uhr.

Für die Rückfahrten wurden die AST-Fahrten in ähnlicher Zeitlage eingerichtet.

Samstags verkehrt das AST ab 6:58, 8:58 im 2-Stundentakt bis 00:38 Uhr 10 mal ab/bis Heegen und sonntags ab 8:58 Uhr ebenso im 2 Stundentakt insgesamt 9mal.


Neu
ist die Bedienung von Vorwerk Ellerode und Berlepsch, hier gab es bisher noch kein AST-Angebot.

 

Im Rahmen der AST-Linie 219.4 wurde eine zusätzliche AST-Fahrt um 6:31 Uhr ab Unterrieden nach Witzenhausen eingerichtet.

Den aktuellen Fahrplan der AST-Linie 219.4 können Sie HIER herunterladen bzw. einsehen. Den Fahrplan der Linie 219.2 gibt es HIER. Die Fahrpläne sind ab 01.04.2012 gültig. Wir bitten, auch die Fahrplanaushänge an den Haltestellen zu beachten.

Für viele Fahrgäste ist die Nutzung eines AnrufSammeltaxi (AST) noch ungewohnt, deshalb hier einige Tipps dazu:

Wie funktioniert das AnrufSammelTaxi (AST) ?

 Für Rückfragen stehen wir gerne unter Telefon 05651 / 7457-15 zur Verfügung.

 

 

 

 

                                                                            und da war doch noch