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Projekte |
Folgende Maßnahmen konnten seit Gründung der Nahverkehrsgesellschaft in den genannten Bereichen umgesetzt bzw. weitgehend vorbereitet werden:
Einrichtung von " S T A D T B U S - Verkehren " in:
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Sonstige lokale Verkehrsmaßnahmen
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Regionale Bus - Verkehrsmaßnahmen
Vorbereitungen/Einrichtung neuer Schienen-Haltepunkte
Video über Bau und Betrieb
Video
über die Eröffnung Stadtbahnhof Eschwege from NVV on Vimeo. |
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auch im Zusammenhang mit den NVV-
RegioTram-Konzept (2.
Abschnitt bis Helsa ist am
10. Juni 2001 in Betrieb gegangen, 3./4. Abschnitt bis Hessisch Lichtenau Ende
Janaur 2006)
Die zugrundliegende Idee ist genial: Bei der RegioTram wird
das Schienennetz der Region und das
Tramnetz der Stadt Kassel zu einer Einheit verbunden. Das
hört sich zwar einfach an, ist jedoch
in Realisierung hochgradig komplex.
Vorbereitung und Umsetzung
des Flügelungskonzeptes am Bahnhof Eichenberg mit
Bahnsteigmodernisierung
(Schaffung/Erhalt umsteigefreier Verbindungen zwischen dem Werra-Meissner-Kreis
und Kassel bzw. Göttingen)
Bemühungen um den Erhalt der Fahrkartenausgaben auf den Bahnhöfen Eschwege-West, Bad Sooden-Allendorf und Witzenhausen
Erhalt des Kohle-Ganzzugsverkehr (Güterverkehr) zwischen Großalmerode- Epterode und Hessisch Lichtenau/Kassel
Folgende Verbesserungen im Bahnverkehr des Werra-Meißner-Kreises konnten erreicht werden:
Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur
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21
Fahrgastinformations- |
68 Sitzbänken |
107 |
Aktuelles, laufendes Projekt, das zum 01. April 2006 begonnen hat:
"fifty-fifty-Taxi"
- Konzept
- Für weitere
Informationen
bitte auf das Bild klicken.
Eine Projekterläuterung können Sie
HIER downloaden.
Im Rahmen des
Modellprojektes „Region schafft Zukunft“ wurde im engen Zusammenhang mit
der Verbesserung der Erreichbarkeit im öffentlichen Verkehr der neuen
Nahversorgungseinrichtung „marktwert“ in Ringgau-Datterode ein Konzept
für ein ehrenamtlich betriebenes Bürgerbus-System erarbeitet. Die
Konzeption war von Beginn an auf eine gemeindegrenzüberschreitende
Erschliessung der zwei in dem Einzugsbereich liegenden Kommunen Ringgau
und Weißenborn ausgelegt. Diese liegen zwar räumlich nah bei- und
unmittelbar aneinander, es gibt aber bisher keine direkten öffentliche
Verkehrsverbindungen zwischen den Kommunen. Des Weiteren soll das
Mobilitätskonzept eine umfassende Sichtweise der Verbesserung der
Lebensqualität in Bezug auf die Mobilitätsverbesserung und
Erschließungsfunktion besonders für ältere Menschen beinhalten. Daher
wurden auch weitere mögliche von den Bürger/innen gewünschte
Erreichbarkeits- und Zielorte - neben dem neuen Nahversorgungszentrum -
wie Ärzte, Therapieeinrichtungen, Banken und Verwaltungseinrichtungen
etc. - einbezogen.

Unter diesen Aspekten wurde das Konzept zum 01.11.2011 von der Theorie
in die Praxis umgesetzt. Es gibt unter dem Gesichtspunkt Verlässlichkeit
einen festen Fahrplan, wonach an 2 Tagen (Mo. + Do.) jeweils 2
Fahrtrunden rund durch die Gemeinden, wobei als Fahrzeuge 4 vorhandene
Kleinbusse der beteiligten Institutionen - die in einem gemeinsamen
Fahrzeug-Pool mit zur Verfügung stehen - angeboten. Und das für die
Fahrgäste kostenlos und beruht lediglich auf Spendenbasis. Die
Fahrzeuge werden von derzeit 23 ehrenamtlichen Fahrern gesteuert.
Träger sind die Kommunen, die dabei von der örtlichen
Gemeindekrankenpflege und dem Trägerverein Aufwind e. V. des „marktwert“
unterstützt
werden .
Letzterer übernimmt darüber hinaus die Fahrer- und Fahrzeugkoordination.
Das bürgerbusähnliche Mobilitätsangebot stellt ausdrücklich eine
Ergänzung zum vorhandenen öffentlichen Personennahverkehr dar, wird
jedoch als Besonderheit sehr wohnstättennahe Haltepunkte anbieten.
Eine enge Zusammenarbeit bei dem „bürgermobil Ringgau-Weißenborn“
wird es auch mit dem sich gerade gründenden Nachbarschaftshilfe-Verein
„Netzwerk Ringgau e.V.“ und der lokalen Nahverkehrgesellschaft
„Nahverkehr Werra-Meißner“ geben.
Alle Beteiligten sind optimistisch, dass der Betrieb des Bürgermobils
auch über eine halbjährige Erprobungsphase hinaus auf Dauer fortgesetzt
werden kann.
Das für den Werra-Meißner-Kreis einmalige Projekt wird nach den Wünschen
der Initiatoren Modellcharakter haben und soll möglichst viele Nachahmer
finden.
Den aktuellen Flyer zum "bürgermobil" mit dem gültigen Fahrplan können Sie durch ein Klick HIER als pdf-Datei herunterladen.
Finanzielle Förderung des ÖPNV im Kreis
mit einem Förderbetrag von € 6.289.417,66
bei einem Investitions-/Ausgabevolumen von € 11.696.477,13 durch Kreis und Kommunen.
Davon entfallen auf das letzte Jahr 2007 = 574.841,70 €
Förderbetrag
mit der Summe von 1.110.201,70 € an Investitionen/Ausgaben für den ÖPNV
im Kreis.
Weitere ganz erhebliche finanzielle Förderung des ÖPNV im Kreis
Auch dieser Betrag ist mittelbar der Finanzierung des ÖPNV zugute gekommen!