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Siehe auch kurzfristige Verkehrsmeldungen, 
Fahrplanänderungen, Baustellen etc.
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NWM - Geschäftsberichte
(hier anklicken)

      

Die Gewerkschaft verdi wird ab Montag, 9. Januar 2017 mit Betriebsbeginn einen Großteil des Busverkehrs in Hessen bestreiken. 

Im Werra-Meißner-Kreis werden die Linien betroffen sein, die durch das Unternehmen BVH (Busverkehr Hessen GmbH) betrieben werden. Im Einzelnen sind das die Linien 

240 - Eschwege <> Wichmannshausen <> Ringgau ( <> Herleshausen)

241 - Nesselröden <> Herleshausen

250 - Herleshausen <> Wichmannshausen <> Sontra <> Bebra  

Hiervon betroffen sind natürlich auch Fahrten im schulbezogenen Linienverkehr, sodass es im gesamten Bereich Eschwege/Bebra/Sontra/Ringgau/Herleshausen zu Verzögerungen und Ausfällen kommen kann. Da derzeit nicht bekannt ist, wie viele Fahrpersonale am Streik teilnehmen werden und wie lange der Streik seitens verdi aufrecht erhalten wird, lässt sich derzeit auch keine genaue Prognose zu Art und Dauer der Einschränkungen abgeben. Wir gehen jedoch derzeit davon aus, dass ein Teil der Schüler die Schulen nicht oder nur verspätet wird erreichen können.

Einzelne Fahrten auf den o.g. Linien werden durchgeführt, da diese nicht von der BVH selbst, sondern von Subunternehmen gefahren werden, deren Fahrpersonale nicht am Streik teilnehmen werden.

 

Alle anderen Linien im Werra-Meißner-Kreis werden nach derzeitigem Stand nicht vom Streik betroffen sein, sodass wir hier von einem stabilen Betrieb ausgehen.

 


 

          Im Einzelnen: Wichtige Veränderungen im Busverkehr      

Linie 200 Eschwege – Waldkappel – Hessisch Lichtenau

Bereits unterjährig wurde auf Kundenwunsch Montag bis Freitag eine weitere Fahrt um 17.28 Uhr von Hessisch Lichtenau nach Waldkappel und zurück ergänzt. So bestehen nachmittags nun stündliche Anschlüsse von der Tramlinie 4 (Kassel – Hessich Lichtenau) aus Kassel.

          Linie 235 Eschwege – Meinhard

          Der Bus mit der ehemaligen Abfahrt in Eschwege um 11.20 Uhr über Meinhard nach Albungen fährt jetzt bei
          seiner Rückfahrt bis nach Eschwege Stadtbahnhof.

 

          Linie 236 Eschwege – Oberdünzebach – Wanfried – Weißenborn

          Der Bus mit der bisherigen Abfahrt in Eschwege um 9.55 Uhr nach Völkershausen fährt jetzt am Stadtbahnhof
          um 10.35 Uhr ab und bedient nun auch Weißenborn-Rambach.
   
       Neu ist eine Rückfahrt um 11.15 Uhr von Weißenborn-Rambach nach Eschwege. Sie ersetzt die bisherige
          Fahrt um 10.20 Uhr ab Wanfried-Völkershausen nach Eschwege.
   
       An Ferientagen fährt der bisherige Bus um 15.15 Uhr von Weißenborn-Rambach nach Eschwege nun bereits
          um 14.15 Uhr.
         

Linie 250 Herleshausen – Wichmannshausen – Sontra – Cornberg – Bebra

Die Fahrt, die bisher Montag bis Freitag um 4.43 Uhr von Sontra über Cornberg nach Bebra erfolgte, findet nun bereits um 4.38 Uhr statt. So kann die frühere Abfahrt der Regionalzuglinie R5 von Bebra nach Kassel erreicht werden. 

        
          Die Pressemitteilung der Werra-Rundschau vom 30.11.2016 können Sie HIER lesen
          oder als Downlaod in pdf HIER abrufen.

         

         

 

 

 -   Die Wochenend-Gültigkeit beim MultiTicket Single und MultiTicket beginnt einheitlich für alle Preisstufen ab freitags 14 Uhr. MultiTickets gelten dann ab Freitag 14 Uhr bis Sonntag Betriebsschluss. Liegen Feiertage unmittelbar vor oder nach dem Wochenende, dann sind diese weiterhin mit eingeschlossen. Dann beginnt die Wochenendgültigkeit am vorherigen Werktag 14 Uhr und endet am letzten Sonn- oder Feiertag zum Betriebsschluss. 
 

-    Die Nordhessenkarte 60plus wird an Personen unter 65 Jahre nur noch gegen Vorlage eines Rentenbescheids ausgegeben. Dies gilt nur für Neuverträge. Kunden mit bestehenden Aboverträgen behalten ihr Abo und müssen auch nichts nachträglich vorlegen.
 

-    Beim GroßgruppenTicket wird die Mindestpersonenzahl von 6 auf 5 Personen reduziert. 
 

-    Fernverkehrsfahrkarten mit Start oder Ziel Wabern werden auch zur Weiterfahrt nach Homberg und Fritzlar in den Buslinien 400 Hessisch Lichtenau - Melsungen - Wabern - Fritzlar, 450 Knüllwald - Wabern - Fritzlar, 457 Rundverkehr Wabern sowie auf der Bahnlinie R39 Kassel – Bad Wildungen zwischen Wabern - Fritzlar anerkannt.
 

-    In Abstimmung mit den beteiligten Verkehrsverbünden wird der Preis des Hessentickets zum 01.01.2017 von 34,- Euro auf 35,- Euro angehoben.


Preisbeispiele für besonders häufig genutzte Verbindungen und Fahrkartenarten

 

Eschwege - Eschwege (Preisstufe 1)

Einzelfahrkarte Erw. alt 2,20 €, neu 2,30 €

5er Ticket U 18 alt = alt 1,10 €, neu 1,10 €

Wochenkarte allgem. alt 17,30 €, neu 17,70 €

Monatskarte Ausb. Alt = 42,40 €, neu 43,50 €

 

Eschwege - Bad Sooden-Allendorf (Preisstufe 3)

Einzelfahrkarte alt 4,30 €, neu 4,40 €

MultiTicket alt 10,90 €, neu 11,20 €

Monatskarte alt 93,00 €, neu 95,20 €

 

Witzenhausen – Bad Sooden Allendorf (Preisstufe 4)

Sontra - Eschwege (Preisstufe 4)

Einzelfahrkarte alt 5,50 €, neu 5,60 €

MultiTicket alt 13,50 €, neu 13,80 €

Monatskarte alt 114,50 €, neu 117,20 €

  

Herleshausen - Wehretal (Preisstufe 5)

Einzelfahrkarte alt 6,90 €, neu 7,00 €

MultiTicket alt 16,40 €, neu 16,70 €

Monatskarte alt 134,50 €, neu 137,50 €

  

Eschwege – Kassel (Preisstufe 9)

Einzelfahrkarte alt 12,40 €, neu 12,40 €

MultiTicket alt 26,50 €, neu 26,50 €

Monatskarte Ausb. alt 173,50 €, neu 176,50 €

 

 

NVV-Projekt "Mobilfalt"  als Leuchtturmprojekt für eine mobile Gesellschaft ausgezeichnet       

Berlin, 20.10.2016 – Mit dem Projekt Mobilfalt gehört der Nordhessische Verkehrsverbund/Werra-Meißner-Kreis zu den zehn Preisträgern des Deutschen Mobilitätspreises, der in diesem Jahr gestartet ist. Im Rahmen des Wettbewerbs prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Wettbewerbsjahr 2016 wegweisende Best-Practice-Projekte zum Schwerpunktthema Teilhabe. Mit dem Projekt Mobilfalt bietet der NVV eine innovative digitale Lösung, um Mobilität intelligenter zu machen. Das bundesweit einmalige Projekt soll den öffentlichen Nahverkehr in ländlichen Regionen attraktiv erhalten, dort wo immer weniger Menschen leben und daher traditionelle Verkehrsangebote zum Beispiel mit Bussen immer schwerer zu finanzieren sind.

Deutschlandweit bewarben sich rund 350 Start-ups, Unternehmen, Verbände und Forschungsinstitutionen mit ihren Projekten zum Thema Intelligente Mobilität. Eine 16-köpfige Expertenjury unter dem Vorsitz von Dorothee Bär, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur kürte die zehn Preisträgerprojekte des Wettbewerbs. Gemeinsam mit Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, würdigte sie gestern Abend die Projektverantwortlichen der zehn Preisträger im Bundesverkehrsministerium in Berlin.

Kern des ausgezeichneten NVV-Projekts "Mobilfalt" ist die Verknüpfung des Individualverkehrs in den Pilotregionen Sontra/Nentershausen/Herleshausen mit allem, was bisher in den Fahrplänen des NVV zu finden ist, egal ob Anrufsammeltaxi, Bürgerbus, Bus, Tram oder Zug.

Bild: 
Ute E. Weiland, Geschäftsführerin Deutschland – Land der Ideen Management GmbH , Wolfgang Rausch, Geschäftsführer des NVV, Horst Pipper, Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Werra-Meißner, Dorothee Bär, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (v.l.)

 Für den NVV-Geschäftsführer Wolfgang Rausch unterstreicht die erneute Auszeichnung die Innovationskraft des Nordhessischen Verkehrsverbundes: „Wir haben gezeigt, dass wir mit unseren Kooperationspartnern der Landkreise Werra-Meißner, Hersfeld-Rotenburg, Schwalm-Eder-Kreises und dem Land Hessen im Wettbewerb mit anderen innovativen Konzepten mithalten können. Unser Ziel ist es jetzt, dieses Projekt weiter zu entwickeln und uns als Spezialist für flexible Angebote im Öffentlichen Nahverkehr vor allem für den ländlichen Raum zu empfehlen. Es gilt, die Vielfalt der Angebote flexibler Bedienformen und gerade die private Mitnahme in Fahrzeugen, die ohnehin fahren, zu optimieren, zu verknüpfen und in ein Gesamtsystem der Mobilitätsangebote für den ländlichen Raum zu integrieren, um diese Angebote potentiellen Fahrgästen aus einem Guss anbieten zu können.“

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sagte anlässlich der Siegerbekanntgabe: „Die Gewinner des Deutschen Mobilitätspreises zeigen: Deutschland kann Mobilität 4.0!“ „Sie beweisen, wie digitale Innovationen für Mobilität gesellschaftlichen Mehrwert für alle schaffen“, so Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e. V. und Präsident des Deutschland – Land der Ideen e. V.

Über den Deutschen Mobilitätspreis
Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur digitale Innovationen und intelligente Mobilitätslösungen öffentlich sichtbar. Es entstehen neue Impulse für den Digitalstandort Deutschland. Folgende Mitglieder der IT-Gipfel-Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ unterstützen den Deutschen Mobilitätspreis: Continental Automotive GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG, Ericsson GmbH, Esri Deutschland GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.  

Hintergrundinformationen zum NVV-Modellprojekt Mobilfalt
Das bundesweit einmalige NVV-Projekt Mobilfalt (= Mobilität+Vielfalt) soll den öffentlichen Nahverkehr in ländlichen Regionen attraktiv erhalten, dort wo immer weniger Menschen leben und daher traditionelle Verkehrsangebote zum Beispiel mit Bussen immer schwerer zu finanzieren sind.

Kern von Mobilfalt ist die Verknüpfung des Individualverkehrs in den Pilotregionen Sontra/Nentershausen/Herleshausen (als Kreisgrenzen überschreitender Zweckverband Interkommunaler Zusammenarbeit) im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis sowie Niedenstein im Schwalm-Eder-Kreis mit allem, was bisher in den Fahrplänen des NVV zu finden ist, egal ob Anrufsammeltaxi, Bürgerbus, Bus, Tram oder Zug.

Langfristig verfolgt der NVV mit dem Projekt Mobilfalt das Ziel, ein flexibles Angebot für die Bürgerinnen und Bürger in der ländlichen Region nachhaltig zu sichern.

Am 19. April 2013 war in Sontra der Startschuss für die bis Ende des Jahres 2016 laufende Pilotphase des Projekts gefallen. Seitdem haben sich mehr als 1.400 Nutzer, davon über 110 Fahrtanbieterinnen und Fahrtanbieter registrieren lassen. In dieser Zeit fanden mehr als 19.000 Mobilfaltfahrten, mit denen bereits mehr als 21.000 Fahrgäste unterwegs waren, statt.

Die bisherigen Angebote werden im vorhandenen NVV-Tarif- und Fahrplansystem um Fahrten im Auto oder Taxi - falls keine Privatfahrt angeboten wird - ergänzt. Damit integriert Mobilfalt die Privatfahrt mit dem Auto in die verlässlichen Qualitäten des Öffentlichen Personennahverkehrs mit Tarif- und Taktangebot und seiner Infrastruktur von Strecken, Bahnhöfen und Stationen.

Jeder kann seine regelmäßigen oder unregelmäßigen privaten Autofahrten anderen anbieten und erhält dafür einen Zuschuss von 30 Cent pro Kilometer (mit wenigstens einem Fahrgast). Der Preis pro Fahrt für den Fahrgast ist bis-her in der Pilotphase mit  1 Euro bzw. 2 Euro bei Fahrten über eine Gemeindegrenze hinweg kalkuliert.

Unterstützt werden der Nordhessischen Verkehrsverbund und seine Partner aus den Nahverkehrsgesellschaften des Werra-Meißner-Kreises, des Schwalm-Eder-Kreises und des Landkreises Hersfeld-Rotenburg besonders intensiv von der Hessischen Landesregierung.

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie „Mobilität 2050“ flossen 180.000 Euro in die Entwicklungskosten in Höhe von 360.000 Euro. Darüber hinaus beteiligt sich das Land mit 1 Mio. Euro am Versuch selbst.

Die technische Basis von Mobilfalt ist eine internetgestützte Plattform, mit der angebotene und nachgefragte Autofahrten in die bestehenden Fahrpläne für den Nahverkehr integriert und zentral gesteuert werden. Abgerechnet wird über den NVV. Gebucht wird über Internet, Telefon bzw. über die neu entstandene Mobilitätszentrale im Stadtbahnhof Eschwege. Die internetgestützte Plattform wird gemeinsam mit „Garantiert mobil!“ der Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH (OREG) genutzt.

Um herauszufinden, welche Fahrten für Mobilfalt angeboten werden können, finden sich im Internet unter der Adresse www.mobilfalt.de alle Mobilfalt-Strecken mit den vorgesehenen Zeiten. Filtermöglichkeiten im Programm helfen dabei, die passende Strecke und Zeit zu finden. 

Bild:
Horst Pipper, Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Werra-Meißner, Wolfgang Rausch, Geschäftsführer des NVV, Martin Weißhand, Projektleiter beim NVV (v.l.)

 

Die Zugangsmöglichkeiten sind sehr einfach, denn die mitfahrenden Fahrgäste benötigen nicht einmal ein Handy, ein Festnetzanschluss zum Buchen von Fahrten genügt vollkommen. Die Anbieter von privaten Autofahrten benötigen ein Mobiltelefon oder eine Emailadresse, um ihre Fahrtaufträge bestätigen zu können. Wer möchte, kann sich die passenden Mobilfalt-Strecken auch in der Mobilitätszentrale in Eschwege buchen lassen oder sich dort telefonisch unter 0800 80 90 688, erkundigen.

Medienangebote

− Projektporträt: https://deutscher-mobilitaetspreis.de/preistraeger/mobilfalt
− "Mobilfalt Projektvideo" bei Youtube: https://youtu.be/ez5_iSIGOas 
− "Film zur Preisverleihung"
https://www.youtube.com/watch?v=i0jgir5t4cY

− Radio eins (RBB)
   radioeins.de/programm/mobilfalt---ein-preisgekroentes-mobilitaetsprojekt-made-in-hessen.html

Presse-Links (Auswahl) - bitte anklicken

Hessisch Niedersächsische Allgemeine - Zeitung
Werra-Rundschau
Marktspiegel / lokalo24.de
Presseportal
Nordhessischer VerkehrsVerbund (NVV)
Universität Kassel
Regionalmanagement Nordhessen - MoWiN.net

 


Fotos: Deutschland – Land der Ideen/ Christof Rieken
 

 

 

 

Die Nahverkehrsgesellschaft Werra-Meißner (NWM) und der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) teilen mit:

 Aufgrund der Baumaßnahme „Verzahnung Innenstadt-Werra“ und der damit verbundenen Vollsperrung der Kreuzung „Mühlgraben/Brückenstraße/Unter dem Berge/Stad können ab Montag, 22.08.2016, für die Dauer von zwölf Wochen die Bus-Haltestellen „Schlossplatz“, „Woolworth“, „Tränenbrücke“ und „Bremer Straße“ leider nicht mehr bedient werden. Weitere Änderungen der Linienbedienung stehen auch bei den Haltestellen „Amtsgericht“, „Goethestraße“, „Post“ und „Stadthalle“ an.

Für die Dauer der Baumaßnahme werden in südlicher Fahrtrichtung Ersatzhaltestellen an der „Goldbach-Apotheke“ sowie in der „Dünzebacher Straße“ in Nähe des Kreisverkehrs und in nördlicher Fahrtrichtung in der „Dünzebacher Straße“ ebenfalls in Nähe des Kreisverkehrs, „An den Anlagen“ in Nähe der Schlossplatzkreuzung sowie in der „Bahnhofstraße“ in Höhe von ‚Tegut’ eingerichtet.

Eine große Zahl von Bussen und Linien werden wie folgt umgeleitet:

StadtBus Linie 1
In Richtung Döhlestraße wird die Linie 1 vom Stadtbahnhof kommend die Haltestellen „Bahnhofstraße“, „Goldbach-Apotheke“, „Humboldtschule“ und „Neustadt“ bedienen. Ab der Haltestelle „Leuchtbergstraße“ fährt sie wieder auf dem regulären Fahrweg. In Richtung Heuberg werden ab der Haltestelle „Brüder-Grimm-Schule“, die Haltestellen „Am Stadthallenkreisel“, „Neustadt“, „Humboldtschule“, „An den Anlagen“ und „Bahnhofstraße“ bedient. Ab Stadtbahnhof wird der reguläre Fahrweg gefahren.

StadtBus Linie 2
In Richtung Heuberg fährt die Linie 2 den regulären Fahrweg. 
In Richtung Marktplatz wird die Linie 2 ab der Haltestelle „Goldbachstraße“ über die Haltestellen „Humboldtschule“, „Neustadt“ und „Stadthalle“ geführt. 
In beiden Richtungen kann aufgrund der weiteren Baumaßnahme am Langenhainer Weg die Haltestelle „Klinikum“ nicht bedient werden. 

StadtBus Linie 3
In Richtung ESW-Oberdünzebach wird die Linie 3 vom Stadtbahnhof kommend die Haltestellen „Bahnhofstraße“, „Goldbach-Apotheke“, „Humboldtschule“, „Neustadt“ und „Am Stadthallenkreisel“ bedienen. Ab der Haltestelle „Brüder-Grimm-Schule“ fährt sie wieder auf dem regulären Fahrweg. 
In Richtung Niddawitzhausen werden diese Haltestellen in entgegen gesetzter Richtung bedient.

StadtBus Linie 4
In Richtung Rotenburger Straße/Schulzentrum bedient die Linie 4 vom Stadtbahnhof kommend die Haltestellen „Bahnhofstraße“ und „Goldbach-Apotheke“. Der nächste Halt ist „Höhenweg“. Ausnahmen bilden die Abfahrten 12:50 Uhr und 16:10 Uhr ab „Werraland Werkstätten“. Diese beiden Fahrten fahren ab der Haltestelle „Goldbach-Apotheke“ weiter über „Humboldtschule“ und „Neustadt“. 
In Richtung Oberhone werden vom Höhenweg kommend die Haltestellen „An den Anlagen“ und „Bahnhofstraße“ bedient. Ab Stadtbahnhof wird der reguläre Fahrweg gefahren.

StadtBus Linie 5
Die Linie 5 wird ebenfalls von der Brüder-Grimm-Schule kommend über „Neustadt“, „Humboldtschule“, „An den Anlagen“ und „Bahnhofstraße“ zum Stadtbahnhof fahren.

Linien 170 (ESW <> Eisenach) und 230 (ESW <> Mühlhausen)
Die Linien 170 und 230 fahren von Mhd.-Grebendorf kommend auf direktem Weg an den Stadtbahnhof. Gleiches gilt für die Gegenrichtung. Zwischen Innenstadt und Stadtbahnhof bestehen dort Anschlüsse auf die StadtBus-Linien 1-4.

Linie 222 (ESW <> Meißner)
Die ab Brüder-Grimm-Schule fahrenden Busse bedienen als Ersatz die Haltestellen „An den Anlagen“ und „Bahnhofstraße“.

Linie 232 (ESW <> Treffurt)
Die morgendliche Anfahrt zur Brüder-Grimm-Schule wird ebenfalls über „Humboldtschule“, „Neustadt“ geführt. An der Brüder-Grimm-Schule wird jedoch die Haltestelle in Richtung ESW-Niederdünzebach bedient.
Die Fahrt 12:25 Uhr in Richtung Wfd.-Heldra beginnt bereits „An den Anlagen“ und fährt über „Bahnhofstraße“ zum „Stadtbahnhof“. Von hier geht es auf direktem Weg nach Mhd.-Grebendorf.
Die Fahrt 13:17 Uhr ab „Brüder-Grimm-Schule“ führt ebenfalls über „An den Anlagen“ und „Bahnhofstraße“ zum „Stadtbahnhof“. Von hier geht es auf direktem Weg nach Mhd.-Grebendorf.

Linie 235 (ESW <> Meinhard)
Die Linie 235 fährt von Mhd.-Grebendorf kommend auf direktem Weg an den Stadtbahnhof. Zwischen Innenstadt und Stadtbahnhof bestehen Anschlüsse auf die StadtBus-Linien 1-4. Gleiches gilt für die Gegenrichtung. 
Die reguläre Fahrt 06:54 Uhr ab „Schlossplatz“ über Meinhard zur Brüder-Grimm-Schule fährt neu 06:52 Uhr ab „Stadtbahnhof“ direkt nach Mhd.-Grebendorf und bedient nach Ankunft am Stadtbahnhof in Eschwege die Haltestellen „Bahnhofstraße“ , „Goldbach-Apotheke“ und „Brüder-Grimm-Schule“. Die Abfahrten zur 5. und 6. Stunde beginnen bereits 12:22 Uhr bzw. 13:17 Uhr am „Stadtbahnhof“ und verlassen über „Fliederweg“, „Schulzentrum“ und „Goethestraße“ Eschwege in Richtung Mdh.-Grebendorf.
Die Abfahrt 15:15 Uhr ab „Brüder-Grimm-Schule“ wird über „Am Stadthallenkreisel“, „Neustadt“, „Humboldtschule“ und „An den Anlagen“ zum „Stadtbahnhof“ geführt und verlässt von hier Eschwege in Richtung Mhd.-Grebendorf.

Linie 236 (ESW <> Weißenborn)
Die Linie 236 wird in beiden Fahrtrichtungen über die Haltestellen „Bahnhofstraße“, „Goldbach-Apotheke“ („An den Anlagen“ für die Gegenrichtung), „Humboldtschule“ und „Neustadt“ umgeleitet.

Linie 240 (ESW <> Ringgau)
Die Fahrt 07:37 Uhr ab „Post“ setzt bereits um 7.32 Uhr an der Brüder-Grimm-Schule ein, und fährt danach gleich zum Schwimmbad (Bus hält nicht um 7.37 Uhr an der Post). Fahrgäste ab „Post“ stadtauswärts steigen bereits 7.27 Uhr an der „Bahnhofstraße“ in Richtung Brüder-Grimm-Schule zu. 
Die Fahrt 13:17 Uhr ab „Brüder-Grimm-Schule“ setzt bereits um 13.12 Uhr an der „Post“ ein, hält dann planmäßig um 13.17 Uhr an der „Brüder-Grimm-Schule“, und fährt danach gleich zum „Schwimmbad“ (Bus hält nicht um 13.22 Uhr an der Post). Fahrgäste ab „Post“ stadtauswärts steigen bereits 13.12 Uhr an der „Post“ in Richtung Brüder-Grimm-Schule zu.

Wir bitten alle Fahrgäste, sich hinsichtlich „Ihrer Linie“ nach den vorstehenden Ausführungen entsprechend rechtzeitig und neu zu orientieren. Leider sind einzelne „Unannehmlichkeiten“ nicht zu vermeiden. Wir haben aber versucht die bestmöglichen Lösungen für die ÖPNV-Kunden zu erarbeiten, was bei den zahlreichen derzeitigen Baustellen im Bereich der Stadt Eschwege keine leichte Aufgabe für die Fahrplanplaner war/ist. Auch werden einzelne Verspätungen voraussichtlich nicht zu vermeiden sein. Insofern sind alle um Verständnis für die derzeit außergewöhnliche Situation im Linien- und Straßenverkehr Eschwege gebeten.

Weitere Informationen zu den Änderungen finden Sie im Internet unter „www.nvv.de“. Individuelle Auskünfte gibt es am NVV-Service-Telefon gebührenfrei unter der Rufnummer 0800-939-0800.  

Hier können Sie eine Übersichts-Grafik mit den gesperrten bzw. Ersatzhaltestellen herunterladen. 

 

Immer noch Ferien – für Schüler die schönste Zeit des Jahres. Ob Urlaub, Kino, shoppen oder sich im Schwimmbad und beim Sport mit Freunden treffen – Gedanken an den Schulanfang sind für sechs Wochen erst mal aus dem Kopf verbannt.

Doch viel zu schnell sind die Ferien wieder vorbei und der Stress zum neuen Schuljahr oder Ausbildungsjahr beginnt.

Besonders groß ist die Umstellung z. B. bei Kindern, die nach den Sommerferien die Klasse 5 oder die Oberstufe einer weiterführenden Schule besuchen. Mit dem Schulwechsel ist häufig ein längerer Schulweg verbunden und nicht immer übernehmen der Werra-Meißner-Kreis als Schulträger die (vollen) Beförderungskosten bzw. wird automatisch eine Schülerjahreskarte über die Schule ausgegeben. In diesen Fällen müssen die Eltern ihren Kindern bzw. Schülerinnen und Schüler selbst eine Fahrkarte kaufen.

Schlau ist, wer zu Beginn des neuen Schul- und Ausbildungsjahres seine Schülerjahreskarte schon rechtzeitig in der Tasche hat.

Wie das geht?

Link mit Erläuterungen: http://www.kvg.de/freizeit-kassel/news/zum-schulstart/

Die Schülerjahreskarte jetzt ganz bequem über das Online-Bestellformular unter www.kvg.de/zeitkarten/Schüler und Auszubildende anfordern oder in einem unserer NVV-Kundenzentren, z. B. am Stadtbahnhof in Eschwege, frühzeitig bestellen.



Weiter ist darauf hinzuweisen, das bezüglich beschriebener, eingetretener tatsächlicher Verspätungen, die Beschreibungen "meist" oder "klappt nicht" leider zu unkonkret sind, um dem NWM-seitig nachgehen zu können. Hier wäre es insgesamt hilfreich, die ganz konkreten Anlässe und Sachverhalte mitgeteilt zu bekommen, damit dann im Einzelfall in Zusammenarbeit mit den ausführenden Verkehrsunternehmen dem nachgegangen werden könne. Das möchte die Nahverkehrsgesellschaft in jedem Fall natürlich auch gern tun. Dafür bedarf es aber auch immer genauer Angaben. Dabei ist auch auf die weitere Möglichkeit hinzuweisen, Vorfälle/Verspätungen etc. über das Qualitäts-/Beschwerde-Management-System des Nordhessischen VerkehrsVerbundes (NVV) unter http://nvv31.webqms.de/nvv/kunden/ (5-Minuten-Garantie auf der NVV-Home-page) anzumelden und auch ggf. Stellungnahmen anzufordern. 

Ein "Verbesserung der Situation" aus reiner Fahrplansicht ist hier lt. NWM auf der Relation Wanfried>Heldra, mit Ausnahme der Verbesserung der Anschlusssicherung, nicht erforderlich. Leider so formulierte „miserable Zustände“  könne man seitens der Nahverkehrsgesellschaft nicht erkennen.

Über die geschilderten Fahrten-Anpassungen hinaus, sei noch in dieser Woche ein Gespräch mit dem Kreisschülerrat unter Beteiligung des NVV vereinbart, um über die neuen Fahrpläne und  Fahrplananpassungen zu sprechen, so NWM-Geschäftsführer Pipper abschliessend.


 

 

 

    und dann waren doch noch   :-)