Aktuelles - Archiv 2010                            zu Aktuelles - Archiv

Aktuelles - Archiv
- Archiv 2013
  - Archiv 2012
  - Archiv 2011
  - Archiv 2010
  - Archiv 2009
- Archiv 2008
  - Archiv 2007
- Archiv 2006
- Archiv 2005
- Archiv 2004

 

Siehe auch kurzfristige Verkehrsmeldungen, Fahrplan-
änderungen, Baustellen etc.  -  
nur hier das Logo anklicken
      





>>  Jetzt anmelden

Immer auf dem neuesten Stand mit dem
NVV - Newsletter. 

Alle Informationen über das aktuelle Angebot, Neuheiten und besondere Serviceleistungen im Nahverkehr in Nordhessen senden wir Ihnen ab sofort direkt per E-Mail. Darüber hinaus erhalten Sie nützliche Tipps zu Freizeit und Veranstaltungen in Ihrer Region. Und das alles kostenlos! 
Melden Sie sich jetzt an!

 

Nach einem Jahr Erfahrung mit dem neuen Stadtbahnhof Eschwege auf der Regionalbahnlinie 7 zwischen Fulda und Göttingen fällt die Bewertung für den NVV und auch die NWM weiterhin nur positiv aus. Die im Laufe des Jahres stattgefundenen Zählungen haben den 100-Tage-Trend aus dem März von 1000 Fahrgästen pro Tag bestätigt.

Für Wolfgang Dippel, Geschäftsführer des NVV,  ist diese Stabilisierung der Zahlen ein klares Signal in die richtige Richtung: „Die Zahlen aus den letzten Monaten zeigen jetzt, dass wir die Fahrgäste das ganze Jahr halten konnten und die Züge nicht nur im Winter eine gute Mobilitätsalternative sind. Ich gehe davon aus, dass wir mit unserem Angebot am Stadtbahnhof kontinuierlich Fahrgäste gewinnen werden.“

Das zeigt auch die Analyse der Fahrgastzählung im Einzelnen. Innerhalb von Eschwege hat eine leichte Verlagerung stattgefunden, denn die zusätzliche Station in Niederhone erfreut sich großer Beliebtheit. Dort stieg die Ein- und Aussteigerzahl von knapp 80 auf über 140. Aber auch am Stadtbahnhof selbst sind täglich fast 850 Fahrgäste unterwegs. Insgesamt bieten die neuen Stationen somit ca.1000 Reisenden Tag für Tag gute Verbindungen.

Damit hat sich die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer im Verhältnis zum alten Bahnhofsstandort Eschwege-West mehr als verdoppelt, denn sie stieg von 468 auf knapp 1000 an den neuen Stationen Eschwege und Eschwege-Niederhone.

Aber auch die Bahnhöfe und Stationen in Bad Sooden-Allendorf und Sontra haben sich gut entwickelt. So sind von dort aus seit der letzten Erhebung insgesamt ca. 50 Fahrgäste mehr in Richtung Bebra unterwegs. 

Bis auf den schneereichen, kalten Winter, die geplanten Bauarbeiten und damit verbundene Verspätungen sowie wenige technische Probleme sind die Betriebserfahrungen des letzten Jahres gut. Der Betrieb läuft stabil, die Züge sind zu 95 Prozent pünktlich.  

Zum diesjährigen Fahrplanwechsel hat der NVV auch den Kundenwunsch umgesetzt, zusätzliche Frühverbindungen zwischen Eschwege und Kassel zu schaffen. Diese Verbesserungen kommen besonders Pendlern zugute. Der erste Zug von Bebra nach Göttingen verkehrt früher (Abfahrt in Eschwege um 4.39 Uhr) und ermöglicht somit in Eichenberg einen Anschluss an die R1 nach Kassel Hauptbahnhof um 5.49 Uhr.

Weiterhin bietet die neu eingerichtete Fahrt um 6.16 Uhr ab Eschwege eine zusätzliche Direktverbindung nach Fulda. In Fulda besteht ein Anschluss an den ICE nach Frankfurt/M. mit Ankunft um 8.41 Uhr. 

Auch an die Rückfahrt wurde gedacht. So profitieren Pendler auch von der verlängerten Zusatzfahrt der R1 (Abfahrt Kassel Hauptbahnhof um 16.06 Uhr), die von Eichenberg bis Eschwege verlängert wird. Die Ankunft in Eschwege ist um 17.23 Uhr.

Montags bis freitags besteht außerdem für die Fahrt um 16.14 Uhr ab Göttingen in Bebra ein Anschluss an die R5 nach Bad Hersfeld, die R7 mit Abfahrt um 18.14 Uhr in Göttingen bietet sogar eine umsteigefreie Verbindung nach Bad Hersfeld mit Ankunft um 19.39 Uhr. Von Bad Hersfeld werden montags bis freitags weitere Fahrten um 18.50 Uhr nach Eschwege sowie um 19.50 Uhr nach Göttingen angeboten. 

Anlässlich des einjährigen Jubiläums des Stadtbahnhofes beschenkt der NVV vor Ort  seine Kunden und Fahrgäste am 11.12.2010 von 10:00 bis 13:00 Uhr mit Weihnachtspunsch und kleinen Gewinnen am Glücksrad. Natürlich gibt es auch jede Menge Informationen rund um den öffentlichen Nahverkehr.

 

Montags bis freitags besteht nun für die Fahrt um 16.14 Uhr ab Göttingen in Bebra ein Anschluss an die R5 nach Bad Hersfeld, die R7 mit Abfahrt um 18.14 Uhr in Göttingen bietet sogar eine umsteigefreie Verbindung nach Bad Hersfeld mit Ankunft um 19.39 Uhr. Von Bad Hersfeld werden montags bis freitags weitere Fahrten um 18.50 Uhr nach Eschwege sowie um 19.50 Uhr nach Göttingen angeboten. 

2.) Im Einzelnen: Veränderungen im Busverkehr:

Linie 200
Die Fahrtzeit der durchgehenden Fahrten der Linie 200 von Hessisch Lichtenau über Eschwege nach Mühlhausen wurde um fünf Minuten verkürzt, da die Ortsteile Küchen und Hasselbach bei diesen Fahrten nicht mehr bedient werden. Dadurch sind die Umsteigezeiten von der Tram 4 in Hessisch Lichtenau und in Mühlhausen zum RegionalExpress nach Erfurt zuverlässiger und sicherer geworden.

Eine neue Fahrt wird montags bis freitags um 13.58 Uhr ab Eschwege Stadtbahnhof nach Hessisch Lichtenau angeboten.

Am Wochenende bestehen nun zwei durchgehende Fahrtenpaare von Hessisch Lichtenau über Eschwege und Wanfried, die von dort weiter als Linie 231 nach Treffurt fahren. Diese durchgehenden Fahrten werden im Sommerhalbjahr (April bis Oktober) von einem „Fahrradbus“ mit Fahrrad­an­hänger bis nach Creuzburg angeboten. 

Linie 205
Montags bis freitags wird an Schultagen nun eine neue Fahrt um 12.19 Uhr ab Hessisch Lichtenau angeboten, durch die in Großalmerode ein Anschluss an die Linie 210 nach Witzenhausen besteht. 

Linie 210
Der Ortsteil Uengsterode wird nur noch von jeder zweiten Fahrt der Linie 210 bedient, dadurch verringert sich die Fahrtzeit der Linie zwischen Helsa und Witzenhausen um drei Minuten. Somit bestehen bessere Übergänge von der Tram 4 in Helsa und in Witzenhausen zur R1. 

Um den Anschluss an die R1 in Richtung Kassel sowie in Richtung Göttingen um 6.10 Uhr zu verbessern, wurde die Abfahrtszeit des ersten Busses von Helsa nach Witzenhausen vorverlegt.  

Die Linie 210 bietet montags bis freitags nun einen Stundentakt an, die letzte 2-Stunden-Lücke im Fahrplan wurde nun geschlossen: Der Bus kommt in Witzenhausen um 10.11 Uhr an und fährt um 10.25 Uhr zurück nach Helsa.

Linie 231
Die Telefonnummer des AST-Verkehrs zwischen Wanfried und Treffurt auf der Linie 231 hat sich geändert. Sie lautet nun (05651) 70007.
 

Linie 240
Die Fahrt um 11.25 Uhr zwischen Eschwege und Ringgau-Röhrda entfällt an Schultagen. Die Haltestelle „Mittelpunktschule“ in Wehretal-Reichensachsen wird nicht mehr angefahren.

Die Rückfahrt nach der 6. Stunde an der Südringgauschule Herleshausen in Richtung Ringgau erfolgt nun bereits um 13.19 Uhr. Die Ortsteile Archfeld und Willershausen werden zu dieser Zeit von der Linie 241 bedient. Die Schüler aus der Gemeinde Ringgau kommen dadurch 20 Minuten eher nach Hause.  

Linie 250
Vor allem für Mitarbeiter der Fa. Amazon ist die neue frühe Busverbindung ab Eschwege über Sontra und Bebra nach Bad Hersfeld interessant. Diese fährt montags bis samstags in Eschwege um 4.45 Uhr ab. In der Gegenrichtung wird montags bis samstags eine Verbindung um 0.30 Uhr ab Bad Hersfeld bis nach Eschwege angeboten.
 

Hier gibt es weitere Informationen:
Alle aktuellen Fahrpläne liegen unter www.nvv.de im Bereich Fahrplan & Netz bereit. Mit Hilfe der Fahrplanauskunft, die für die Eingabe nur die Adresse oder eine Haltestelle benötigt, lässt sich jeder individuelle Verbindungswunsch in Sekundenschnelle abfragen. Eine weitere Hilfe bietet das NVV-ServiceTelefon unter 0180-234-0180.
Sie telefonieren aus dem Festnetz der Deutschen Telekom für nur 6 Cent/Anruf, aus den Mobilfunknetzen für max. 42 Cent/Minute.

HIER können Sie alle Busfahrpläne - gültig ab 12.12.2010 - für den Werra-Meißner-Kreis aufrufen.

Die ab 12.12.2010 gültigen Fahrpläne für die RegionalBahnen - auch für den Werra-Meißner-Kreis können Sie HIER abrufen.
 

Neben den Bahnhöfen Darmstadt und Baden-Baden erhielt der Stadtbahnhof Eschwege eine besondere Auszeichnung. mehr ...

Ab dem 01.08.2010 nimmt der StadtBus Witzenhausen seinen neuen optimierten Fahrplan auf. Dabei wurde der Linienverlauf auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten angepasst.

Die beiden Hauptlinien bleiben erhalten, jedoch die kaum frequentierte Linie 3 über den Eschenbornrasen entfällt. Gleichzeitig werden nun auch die neuen Märkte am Laubenweg und der B80 mit dem StadtBus erschlossen.

Diese Maßnahme führt in Zeiten leerer Kassen zu deutlich niedrigeren Kosten und sichert damit langfristig den StadtBusverkehr in Witzenhausen. Gleichzeitig mit den Änderungen übernimmt auch ein neuer Dienstleister den Busverkehr für die Stadtwerke Witzenhausen GmbH. Das vor Ort ansässige Busunternehmen Brundig ist für Sie nach gewonnener europaweiter Ausschreibung in Witzenhausen unterwegs.

Die wichtigsten Änderungen:

»» Der StadtBus-Verkehr wird zukünftig noch mit einem Bus auf den zwei Linien 211.1 und 211.2 im Stadtgebiet gefahren. Die bisherige Linie 3 war kaum frequentiert und entfällt daher.

»» Aus dem bisherigen Halbstundentakt wird für einzelne Bereiche ein Stundentakt.

»» Der Linienverlauf beginnt und endet – wie bisher – immer am Bahnhof Witzenhausen im Halbstundentakt. Damit besteht für die Fahrgäste stetig ein dichtes Angebot zwischen Bahnhof und Innenstadt.

»» Die Linien führen über neue Strecken.

Weitere Details können Sie aus einem Flyer entnehmen, den Sie HIER aufrufen können.

Einzelinformationen zu Fahrplan, Zeiten und Liniennetz können Sie zusätzlich mit Anklicken des folgenden Links aufrufen:

- neuer Fahrplan ab 01.08.2010 der StadtBus-Linien 211.1 und 211.2 mit Liniennetzplan

Die Pressemitteilung der HNA-Witzenhausen vom 30.07.2010 können Sie HIER downladen.


 

StadtBus 3 und 4 in geänderter Linienführung ab 01.08.2010

Für das bestehende Fahrplanangebot der Stadtbuslinie 3 ergeben sich zur Zeit täglich deutliche Verzögerungen durch die Querung und den Betrieb des Bahnüberganges zwischen ESW-Oberhone und Eltmannshausen. Die Schranken werden durch den Bahnbetrieb immer wieder für längere Zeit und in dichter Folge geschlossen, was zu erheblichen Verspätungen im Busverkehr der StadtBus-Linie 3 führt. Wartezeiten von bis zu 30 Minuten wurden gemeldet. In den Hauptverkehrszeiten betragen die Verspätungszeiten regelmäßig zwischen 8 und 15 Minuten. Für den Stadtbusbetrieb bedeuten diese Verspätungen erhebliche Qualitätsverluste, weil Anschlussbeziehungen zu Bahn und Bus nicht mehr sichergestellt werden können.

In Abstimmung mit Stadt Eschwege und NVV wurden jetzt daher die Fahrpläne der StadtBus-Linien 3 und 4 überarbeitet und folgende Problemlösungen gefunden:

· Die Linie 3 fährt neu ab Niederhone über das Weidenhäuser Kreuz entlang der B 27 nach ESW-Eltmannshausen/Niddawitzhausen und zurück.

· Die Linie 4 wird über Niederhone hinaus verlängert. Diese beginnt und endet künftig neu in Oberhone an der Haltestelle Gänserasen.

· Die direkte Linienverbindung über die K 7 zwischen ESW-Oberhone und Eltmannshausen wird durch den Stadtbus dann in der Regel nicht mehr bedient. In Oberhone kann deshalb die Haltestelle „Sportplatz“ nicht mehr bedient werden, Ersatzhaltestelle dafür ist „Gänserasen“.

· In Niederhone wird die Haltestelle „An der Wehre“ künftig nicht mehr bedient, Ersatzhaltestelle ist „Niederhone, Mitte“.

Wir gehen davon aus, dass dadurch der Linienverkehr ab 01.08.2010 wieder pünktlicher sicher gestellt werden kann.

Die neuen Linienfahrpläne können Sie HIER abrufen und sind im NVV-Kundenzentrum am Stadtbahnhof Eschwege und in den StadtBussen erhältlich.

Anrufsammeltaxi für Albungen (Erweiterung ab 01.08.2010)

Seit längerer Zeit wird bemängelt, dass für die Bewohner des Eschweger Stadtteiles Albungen das ÖPNV-Angebot nur eingeschränkt nutzbar sei. Die Wünsche der Albunger, vorgetragen u. a. im Seniorenbeirat, zielen auf eine bessere Bedienung der Ortslage von Albungen. Dies wird zum 01.08.2010 durch eine Erweiterung des bereits bestehenden AST-Fahrplanes 239.2 erfolgen. Der Fahrplan wird durch einzelne Fahrten zwischen Albungen Ortsmitte und Eschwege Kernstadt ergänzt (z.B. 2x vormittags und 2x nachmittags in beide Richtungen).

Die erweiterten AST-Fahrpläne können Sie HIER abrufen, werden rechtzeitig in Albungen an die Haushalte verteilt und sind im auch NVV-Kundenzentrum am Stadtbahnhof Eschwege erhältlich.

 

Einfach zu verstehen:

Wie funktioniert das AnrufSammelTaxi (AST)?

 

8. Juli 2010 - Der Aufsichtsrat des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) hat in seiner letzten Sitzung den Grundsatzbeschluss gefasst, eine maßvolle Tarifanpassung in Höhe von 1,5 Prozent ab Dezember 2010 umzusetzen. Damit handelt es sich um die niedrigste Steigerung seit 8 Jahren.

Mit dieser Entscheidung wollen die Aufsichtsratsmitglieder einen Teil der gestiegenen Kosten für Löhne und Treibstoff abfedern. Die Anpassung der Tarife entspricht in etwa dem Verbraucherpreisindex, der vom Statistischen Bundesamt regelmäßig ermittelt wird.

Dennoch ist für den NVV-Geschäftsführer Wolfgang Dippel der ÖPNV eine attraktive Alternative zum PKW: „Trotz geringer Preissteigerung bleibt die Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr für die Menschen der Region in vielen Fällen die deutlich wirtschaftlichere Alternative zur Nutzung des eigenen Autos. Denn unser wichtigstes Anliegen ist nach wie vor, die Menschen in Nordhessen Tag für Tag komfortabel und kostengünstig zu verbinden.“

Gleichzeitig arbeitet der NVV daran, sein Angebot kontinuierlich weiter auszubauen. Beispielsweise wird der 30- Minuten-Takt für die RegioTram voraussichtlich im Jahr 2012 auf der Harleshäuser Kurve sukzessive eingeführt. Mit einem weiteren, dritten Gleis in Obervellmar, dem bisherigen Nadelöhr im Schienennetz, macht das RegioTram-System dann einen weiteren Qualitätssprung.

Schon im nächsten Jahr wird der NVV gemeinsam mit der Stadt Melsungen die neue, innenstadtnahe RT-Station Melsungen - Bartenwetzerbrücke eröffnen. Die Bauarbeiten hierzu sind in vollem Gange. Außerdem laufen die Planungen, um die RT-Station Espenau-Mönchehof sowie den großen Knotenbahnhof Bebra so zu modernisieren, dass diese barrierefrei zugänglich sein werden.

Die Pressemitteilung des NVV auf der NVV-Internet-Homepage können Sie HIER lesen.

 
  • Die neue Radeln & Touren Broschüre 2010 ist da!

17 erlebnisreiche Radtouren laden ein, Nordhessen per Drahtesel zu erkunden – mit Anreise-Tipps für Bahn, Tram und AusflugsBus, inkl. kostenloser Radmitnahme! Die neue erweiterte und optimierte Auflage 2010 finden Sie ab sofort hier.

 

  • Und auch die neue Stock & Stein Broschüre 2010 gibt es ab sofort

Erwandern Sie Nordhessen auf 30 wunderbaren Strecken zwischen Diemel, Werra, Weser und Schwalm! Die erweiterte und optimierte Broschüre 2010 gibt es jetzt hier! 

     

Die seit mehreren Jahren bewährte Ausflugs-Buslinie 202 verkehrt auch in diesem Jahr wieder vom 1. Mai bis 31. Oktober von Kassel aus ins Werra-Meißner-Land. Die Busse, die mit einem Fahrradanhänger verkehren, sind an allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen unterwegs.

NVV (Nordhessischer VerkehrsVerbund) und NWM (Nahverkehr Werra-Meißner) haben in diesem Jahr die Linienführung angepasst und zusätzliche Fahrten ins Programm genommen. Der Bus verkehrt von Kassel über Hessisch Lichtenau, den Hohen Meißner und das Meißnervorland bis ins Werratal nach Eschwege. Dort hält der Bus u. a. am neuen Stadtbahnhof und endet an der Stadthalle als Einstieg in die Radwege an die Werra und zum Werratalsee oder in eine Wanderung in die Leuchtberge.
 

Der Fahrplan bietet in diesem Jahr drei statt bisher zwei Verbindungen je Richtung vom und zum Hohen Meißner. Von Kassel aus geht es wie gewohnt um 8:30 Uhr ab Hauptbahnhof umsteigefrei mit dem Bus los. Neu ist eine attraktive Verbindung am Vormittag ab Kassel.

 

Mit der Tramlinie 4 besteht die Möglichkeit, samstags um 11:22 Uhr ab Königsplatz (sonntags 11:30 Uhr) nach Hessisch Lichtenau zu fahren, von dort verkehrt ab der Endhaltestelle am Bürgerhaus die Linie 202 nach Eschwege. Auch samstags um 14:22 Uhr ab Königsplatz (sonntags 14:30 Uhr) können Fahrgäste mit der Tramlinie 4 nach Hessisch Lichtenau fahren und dort in die Linie 202 umsteigen. Selbst mit dieser Verbindung am Nachmittag lässt sich der Hohe Meißner noch 2,5 Stunden genießen, um mit der letzten Rückfahrt der Linie 202 wieder nach Kassel zu gelangen.

 

Von Eschwege aus gibt es erstmals in diesem Jahr eine attraktive Verbindung am Vormittag. Um 10:27 Uhr startet die Linie 202 an der Stadthalle (10:37 Uhr ab Stadtbahnhof) zum Hohen Meißner. Man hat dort bis zu 4,5 Stunden Zeit, um mit der Linie 202 wieder zurück nach Eschwege fahren zu können. Weitere Verbindungen bestehen um 13:27 Uhr und um 17:27 Uhr."

 

Je zwei der drei Fahrten führen in diesem Jahr anstatt über Frankershausen durch Ortsteile der Gemeinde Meißner. Ausflugsgäste erreichen so den Wildpark im Ortsteil Germerode. Die bisherige Linienführung der Linie 202, die von Eschwege über den Ringgau bis nach Treffurt führte, wird aufgegeben.

 

Als Ausgleich hierfür wurde das Angebot auf den regulär dort verkehrenden Linien 200/231 (zwischen Eschwege, Wanfried und Treffurt) sowie 240 (zwischen Eschwege, Ringgau und Herleshausen) seit der Eröffnung des neuen Eschweger Stadtbahnhofs an Wochenenden ganzjährig ausgeweitet.

 

Diese Linien sind ab Kassel sehr gut mit den Regionalzügen zu erreichen, die Fahrzeit zwischen Kassel und Eschwege beträgt nur etwa eine Stunde. Umsteigen in die Buslinien kann man sehr bequem in Eschwege am Stadtbahnhof.
 

In Kürze wird an Wochenenden auf den Linien 200/231 im Abschnitt zwischen Eschwege, Wanfried, Treffurt und Creuzburg ebenfalls ein Fahrradanhänger eingesetzt.
 

Der NVV weist darauf hin, dass Gruppen mit mehreren Fahrrädern sich bis zum Freitag vor der geplanten Fahrt bei dem beauftragten Unternehmen Regionalverkehr Kurhessen (RKH) unter der Telefonnummer (0561) 20098-0 für die Linie 202 anmelden müssen.
 

Der Fahrplan der Linie 202 durch einen KLICK HIER oder im Internet abrufbar unter www.nvv.de sowie telefonisch über das  ServiceTelefon des NVV 0180 234 0180 (6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der deutschen Telekom, aus den Mobilfunknetzen für max. 42 Cent pro Minute) zu erfragen.

Den Pressebericht aus der HNA Witzenhausen vom 29.04.2010 können Sie HIER abrufen.

 

 

 

Siehe auch die passende NVV-Broschüre 

 

              

 

 

 

Vom 12.04. bis vsl. 31.10.2010 kommt es aufgrund von Straßenbauarbeiten in Witzenhausen auf den Buslinien 210, 211, 211.3, 214, 217, 218, 220 zu folgenden Änderungen:

Die Haltestelle „Markt“ kann nicht bedient werden. Eine Ersatzhaltestelle in Richtung Bahnhof und Eichenberg ist in Höhe Kniegasse eingerichtet. In alle Richtungen ist „Witzenhausen ZOB“ als Ersatz vorgesehen.

Die Haltestelle „Zollamtsplatz“ kann nicht bedient werden. Eine Ersatzhaltestelle ist in Höhe Kniegasse eingerichtet.

Die Haltestelle „Walburger Straße“ wird nur noch von der Stadtbuslinie 2 sowie von den regionalen Linien mit Ziel „Witzenhausen Gesamtschule“ bedient. Ersatzhaltestelle ist „Witzenhausen ZOB“.

Die Haltestelle „Krankenhaus“ wird nicht bedient. Eine Ersatzhaltestelle ist in der Drießenstraße eingerichtet.

Die Haltestellen „Oberburgstraße“ und „Kespermarkt“ werden nicht bedient. Ersatzhaltestellen sind „Witzenhausen ZOB“ und eine Ersatzhaltestelle in Höhe Kniegasse.

Die Haltestelle „An der Schlagd“ wird nur von den Stadtbuslinien und Bussen der regionalen Linien vom Bahnhof oder Eichenberg kommend bedient. Ersatzhaltestelle ist „Witzenhausen ZOB“.


Wir bitten die Fahrgäste um Verständnis für diese Maßnahmen.

 

 

Den Pressebericht aus der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen vom 12.04.2010 können Sie HIER lesen.

 

Sehr geehrte Schienen-Fahrgäste, während des Osterwochenendes (02. bis 05. April 2010) sind auf den Streckenabschnitten Eichenberg <> Bebra und Bebra <> Fulda umfangreiche Baumaßnahmen vorgesehen, die den Ausfall der Züge in diesen Abschnitten erfordern. Die gilt auch zwischen Bebra und Fulda für die RB 5.

In Abstimmung zwischen Cantus und NVV wurde wegen der langen Fahrzeiten und der Anschlussbindungen ein Pendelbus Eschwege <> Eschwege West mit Anschluss an die Ersatzbusse Eichenberg <> Bebra vorgesehen.
 

Weitere Informationen und den uns von CANTUS erstellten Fahrplan für den Schienenersatzverkehr erhalten Sie HIER.  

 

Den umfangreichen Pressespiegel zu der Aktion können Sie nachstehend im Einzelnen durch ANKLICKEN aufrufen:

          - Pressemitteilung der Nahverkehr Werra-Meißner GmbH

          - Presseartikel der Werra-Rundschau vom 11./12. Febr. 2010

          - Pressebericht der Werra-Rundschau vom 17.02.2010

          - Pressebericht der Hess./Niedersächsischen Allgemeinen vom 20.02.2010

          - Pressebericht des Extra-Tip vom 21.02.2010

          - Pressebericht Werra-Rundschau vom 27./28.02.2010

 

Seit der Einweihung des Eschweger Stadtbahnhofs im Dezember letzten Jahres können die Sontraer Fahrgäste mit der Regionalzuglinie R7 im Stundentakt in die Kreisstadt fahren. Die Fahrzeit beträgt nur eine Viertelstunde. Parallel dazu wurde das Busangebot umgestaltet, so dass es seitdem direkte Verbindungen u. a. zwischen Sontra und Herleshausen mit der Buslinie 250 gibt, allerdings keine durchgehenden Busverbindungen nach Eschwege mehr.

Zusammen mit der Stadt Sontra und dem Nahverkehr Werra-Meißner (NWM) erweitert der NVV daher bereits zum 1. Februar 2010 den Fahrplan des AnrufSammelTaxis (AST), um mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, die möglicherweise die Treppen zu den Bahnsteigen am Bahnhof Sontra nicht bewältigen können, auch Fahrtmöglichkeiten nach Eschwege anzubieten.

Dafür werden zusätzliche Fahrten zwischen Sontra und Wichmannshausen eingerichtet. In Wichmannshausen wird die Buslinie 240 von und nach Eschwege erreicht, die überwiegend mit komfortablen Niederflurbussen gefahren werden.  Montags bis freitags kann ab 1. Februars um  7:50 Uhr, 9:50 Uhr sowie an Ferientagen auch 13:50 Uhr in Sontra ein AST nach Wichmannshausen bestellt werden.

Für die Rückfahrt ab Eschwege (Haltestelle Post) ist ein AST montags bis freitags  von Wichmannshausen zurück nach Sontra um 12:34 Uhr, 14:34 Uhr, 16:34 Uhr (alle nur an Ferientagen) unterwegs, wenn die Fahrt angemeldet wurde.

Die Gesamtfahrzeit zwischen Sontra und Eschwege beträgt ca. eine halbe Stunde. Das AST muss bis 30 Minuten vor gewünschter Abfahrzeit bestellt werden unter der Telefonnummer 0180 2 917777. Der AST-Zuschlag beträgt 1 €, Schwerbehinderte mit Berechtigung werden wie üblich kostenlos befördert. Der NVV empfiehlt den Fahrgästen darauf hinzuweisen, dass ein Anschlussbus erreicht werden soll.

Neben diesem neuen Angebot bestehen auch jetzt schon einzelne Busverbindungen zwischen Eschwege und Sontra, wobei in Wichmannshausen zwischen den sich dort treffenden Bussen der Linien 240 und 250 umgestiegen werden muss: Ab der zentralen Haltestelle Sontra, Breitwiese montags bis freitags um 5:41 Uhr und 18:41 Uhr sowie an Schultagen auch um 12:41 Uhr, 13:36 Uhr und 15:38 Uhr. Zurück gibt es ab der Haltestelle Eschwege Post mit der Linie 240 nach Wichmannshausen Fahrtmöglichkeiten um 5:34 Uhr und 17:34 Uhr sowie an Schultagen auch um 11:29 Uhr, 13:34 Uhr und 15:34 Uhr.

Nach Einschätzung des NVV bietet das neue Angebot mit den Fahrten des AST-Verkehrs eine sinnvolle Ergänzung des Busverkehrs, es ist wirtschaftlich darstellbar  und rundet das gesamte Fahrtenangebot zwischen Sontra und Eschwege sinnvoll ab. Für die meisten Fahrgäste werden jedoch weiterhin die Züge der Bahnlinie R7 das beste Angebot sein.

Den Presseartikel der Werra-Rundschau vom 04.02.2010 können Sie mit einem KLICK HIER aufrufen und lesen.
 

 

                                                                            und da war doch noch